Vegan for Fit - Fazit

30 Tage vegane Ernährung sind jetzt vorbei und es ist an der Zeit ein Fazit zu ziehen. Wir hatten Höhen und Tiefen während der Challenge und ich bin froh, dass ich mich nicht mehr mit veganer Ernährung rumschlagen muss.

Im Großen und Ganzen hat es viel Spaß gemacht so viel zu kochen. Man lernt eine ganze Menge über sein Essen, wenn man auf so vieles achten muss.

Solange man nur zuhause isst und jeden Tag mit etwas Aufwand kochen möchte, lässt es sich gut vegan Leben. Verlässt man seine eigenen vier Wände, fangen die Probleme an. Mit Freunden essen gehen ist quasi unmöglich und bei Freunden essen strapaziert schon den Nerv des ein oder anderen. Selbst in eine Bar gehen geht nicht ohne Überlegen. Snacks, Chips und die meisten Nüsse scheiden aus, sobald sie industriell verarbeitet sind und selbst die meisten Weine sind nicht vegan.

Attila Hildmann preist viele Vorzüge seiner Ernährung an, bei mir hat sich allerdings keins der Wunder eingestellt. Wirklich erwartet habe ich das auch nicht, gespannt war ich schon.
Die Rezepte in seinem Buch variieren im Schwierigkeitsgrad und die Portionen sind zum Glück großzügig bemessen. Eigentlich wird in jedem Rezept Mandelmus verwendet. Das Zeug ist unglaublich teuer! Alles in allem haben wir in der veganen Zeit aber nicht mehr für Essen ausgegeben als sonst.

Ob ich die Challenge noch einmal machen würde, weiß ich in der Tat nicht. In der nächsten Zeit auf jeden Fall nicht. Vielleicht im nächsten Jahr.

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